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Einzelbatterieleuchten Überwachen per Funk-, Bus- oder im Hybrid System

Der nächste Schritt in der Evolution:
Notleuchtenüberwachung und Steuerung mit dem Wireless- / Hybrid - System nach DIN EN 62034

Bis heute werden kabelgebundene Einzelbatterieüberwachungssysteme mit viel Aufwand bei der Planung und vor allem bei der Installation eingesetzt. Zusätzlich zur Installation der Spannungsversorgung muss jede Leuchte mit einer Busleitung für die Kommunikation ausgestattet werden, wobei die Installation dieser zusätzlichen Busleitung Kunden immer wieder vor große Herausforderungen stellt. Gerade in Bereichen wie Altbausanierung oder denkmalgeschützten Bauten ist es oft nicht möglich, eine zusätzliche Busleitung zu verlegen.

Eine smarte Lösung hierfür bietet das SIKORA Wireless-/Hybrid System. Es ist ein einfach und schnell zu installierendes Einzelbatterieüberwachungssystem, welches ohne zusätzliche Busleitung die Kommunikation mit den Leuchten „Wireless“ ermöglicht. Der ausführende Installateur muss die Leuchten nur mechanisch installieren und lokal mit Spannung (230V AC) versorgen. Neben dem Einsatz als reines Wireless-System ist auch eine hybride Installation möglich, also die Kombination von kabelgebundenem BUS und Wireless. Das System kann somit bei Erweiterungen und Nachrüstungen von bestehenden Anlagen ergänzt werden, ohne die vorhandene Installation zu ändern, oder z.B. auch bei architektonisch anspruchsvollen Installationen eingesetzt werden.

Wesentliche Vorteile

  • geringe Installationszeit

  • einfache Installation ohne Buskabel

  • Einsparung von Installationsmaterial

  • Einfache Planung

  • Automatischer Netzaufbau

  • Hybrides System möglich

IDEALE EINSATZMÖGLICHKEITEN

  • Denkmalgeschützte Gebäude oder Gebäudebereiche

  • Renovierungsobjekte

  • Architektonisch anspruchsvolle Objekte

  • Erweiterung von bestehenden Systemen

Was zeichnet das Sikora Wireless- / Hybrid-System aus?

  • Keine zusätzliche Busverkabelung bei der Installation notwendig. Der Datenaustausch erfolgt per Funk (868 MHz ISM-Band). Es wird lediglich eine Versorgungsspannung von 230V/50HZ für die Leuchte benötigt.

  • Keine zusätzliche Einstellung am Funkteilnehmer erforderlich. Der Netzwerkaufbau findet direkt nach Anschluss an die Versorgungsspannung selbstständig statt.

  • Maximal mögliche Entfernung zwischen zwei Funkteilnehmern bei direktem Sichtkontakt 30 m.

  • Keine sichtbare Antenne.

  • Durch Einsatz eines Linienkopplers ist es möglich, ein Hybridnetzwerk aus Busverkabelung Wireless Komponenten aufzubauen und bestehende Anlagen zu erweitern.

  • Der Aufbau eines hybriden Systems besteht aus Busverkabelung und Funk und bietet die Möglichkeit, auch architektonisch anspruchsvolle Objekte zu realisieren.

  • Das System basiert auf einem „Mesh-Netzwerk“: Jeder Funkteilnehmer ist gleichzeitig ein Netzwerkrouter, der die Daten zwischen den Funkteilnehmern bis zum Zielpunkt weiterleitet. Trotz gesetzlich beschränkter Sendeleistung können hierdurch große Funknetze realisiert werden.

Beispiel Sikora Wireless Objekt

Komponenten:

  • Sikora Wireless Zentrale

  • Funk-Linienkoppler

  • Funk-Leuchten

  • Funk-Repeater (bei Bedarf)

Einsatzbereich

  • Weit verzweigte Gebäude.

  • Bereiche, die per Wireless nicht erreichbar sind (abgeschirmt).

  • Gebäude mit extremen Störquellen.

  • Bereiche, in denen keine durchgängige Busverkabelung möglich ist.


Auswahl Zentrale zur Überwachung von Einzelbatterieleuchten:

SW TOUCH ZENTRALE - Funk-, BUS-, Hybrid-Zentrale

SW TOUCH ZENTRALE - Funk-, BUS-, Hybrid-Zentrale

Die neue SW-TOUCH-Zentrale mit integrierter Wireless-Funktion und Touch-Display zur Überwachung und Steuerung von Einzelbatterieleuchten. Die SW-TOUCH-Zentrale kann bis zu 500 Wireless-Einzelbatterieleuchten verwalten (SRD 868MHz). Zusätzlich können bis zu 500 busüberwachte Einzelbatterieleuchten (RS485) angeschlossen werden. Die Steuerung aller angeschlossenen Einzelbatterieleuchten erfolgt über ein Multitouchfähiges 5“ Farbdisplay, welches die Betriebszustände der einzelnen Leuchten darstellt. Die SAFELOG-Zentrale verfügt über einen Netzwerkanschluss, über den der Gerätezustand mit Hilfe des eingebauten Web- Servers abgerufen werden kann. Die Zentrale kann über den integrierten Web-Server ferngesteuert und Gebäudepläne können hinterlegt werden.

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SW ZENTRALE - BUS-Zentrale

SW ZENTRALE - BUS-Zentrale

Die SW ZENTRALE kann bis zu 500 busüberwachte Einzelbatterieleuchten verwalten (RS485). Zur Bedienung mit navigationsdrehschalter und LC-Display mit blauer Hintergrundbeleuchtung und USB-Anschluss zum Datenimport und -export. Funktions- und Betriebsdauertests über die integrierten Zeitschaltuhren frei programmierbar.

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